Unkontrollierte Zählwerksfortschritte sind als Rollensprünge bekannt
Rollensprünge in Verbindung mit Fehlanzeigen von Wasserverbrauchswerten sind spätestens seit den Jahren 2010 und 2011 nach einem bekanntgewordenen Produktionsfehler bei einem Hersteller von Messeinsätzen nicht mehr wegzudiskutieren. Das veranlasste z.B. die Stadtwerke Arnsberg 350 Wasserzähler vorsorglich auszutauschen. Von Fachleuten werden für Rollensprünge verschiedene Ursachen in Betracht gezogen. Das Problem besteht u.a. darin, dass Rollenzählwerke als separate Bauteile des Zählwerkes bei der Eichung nicht bewegt und damit nicht in die Eichung einbezogen werden. Es gibt bisher keine verlässlichen Unterlagen über Hersteller und Kontrollen. Interessant ist ein Bericht aus der Sachverständigenpraxis in der IKZ-Haustechnik. Es wird beschrieben wie ein Rollensprung von 10.000 m³ nachgewiesen wurde. TV-Beiträge können heruntergeladen werden. Weitere Einzelheiten dazu können einem Interview aus einer renommierten Fachzeitschrift des Strobel Verlages. entnommen werden. Weitere Beiträge mit Download unter Fachberichte
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Video ZDF Terra Express: 15.000 m³ nicht geliefertes Wasser mussten trotzdem bezahlt werden
Link zum Interview in der Fachzeitschrift IKZ-Fachplaner
https://www.ikz.de/nc/detail/news/detail/funktionsstoerung-im-schaltgetriebe/
Zum Dateidownload Link anklicken
